Was ist neu?

Golias prostratus est

Hymne

Ein dreifacher Vergleich preist den auferstandenen Christu, Sieger über den Tod: Mit David, dem Bezwinger Goliaths, mit Samson, der das Stadttor der Gaziter einriß, mit dem Löwen, der sein Junges aus dem Todesschlaf reißt.

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Veris grato tempore

Hymne

Wo in Golias prostratus est Bilder aus dem Altenm Testament die Auferstehung vorstellen, greift der Dichter in dieser sonst ganz ähnlichen Fassung zu Bildern aus der nach dem Tod des Winters wieder erwachenden Natur.

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Angelorum stupent cantum

Hymne

Auf meisterhafte Weise bindet Abælard in diesem Hymnus die beiden Fixpunkte von Weihnachten, Geburt und Erscheinung, in eins zusammen: In Gesang und Handeln der Engel.

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Exquiruntur omnia

Hymne

In rasenden Rhythmen, von Folter gepeinigt und vom Blick auf den ewigen Lohn beflügelt, singt Petrus Abælard das Lob der Martyrer. Und Bertrams Übertragung ins Deutsche hält Schritt.

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Adventu sancti spiritus

Hymne

Anhand der Sieben Gaben des Hl. Geistes – heute fast vergessen – entfalter Petrus Abælard das Geheimnis des Pfingsttages und des Wirkens der dritten Peson der Dreieinigen Gottheit.

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Haec nox, carissimi

Hymne

In diesem Karfreitagshymnus stellt Abälard ungewöhnlicherweise Judas in den Mittelpunkt - nicht etwa, um ihn zu „ retten“ sondern um den Betenden die Schwere seiner (und ihrer) Schuld vor Augen zu stellen.

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Laetabundi iubilemus

Sequenz

Vom Glanz des verklärten Christus auf dem Tabor zum Glanz des ewigen Lebens, das allen mit Christus Gestorbenen und Auferstandenen verheißen ist, führt den Dichter hier seine Vision vom Verklärungsfest,

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Praecursorem summi regis

Sequenz

Johannes, dem Rufer in der Wüste, widmet Adam diese biographische Sequenz, und sein höchstes Lob singt er in den beklemmend aktuellen Versen: „Nimmer wie ein Rohr im Winde / Schmiegt er schmeichelnd sich der Sünde,/ Nein, als Säule steht er fest,“

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